That's

ME!

Mein Stil

Klar. Einfach. Schnell. Direkt ...
... und das alles mit heiterer Gelassenheit gespickt.

dirk_RUND2

Wo bin ich entlanggestolpert?

Meine Schullaufbahn war holprig und von vielen Störungen besetzt. Man könnte sagen, mein Lieblingsfach war „Flurdienst“. Bei den Fächern, in denen ich gut war, hab‘ ich mich gelangweilt. Bei vielen anderen Fächern hab‘ ich den Sinn für mich und mein Leben null verstanden und war dann im Rebellenmodus. So oder so – meine Lehrer haben mich ganz im Sinne der Klassenruhe dann auf den Flur verbannt.

„Was hast du eigentlich gelernt, Dirk?” ist eine der meistgestellten Fragen, die ich so höre. Auf dem Papier quasi nichts bzw. nichts, was mit dem zu tun hat, was ich gerade mache. Ich bin gelernter Industriekaufmann. Und damit fängt meine Selbstständigkeit auch an. Ich hab mich mit 19 selbstständig gemacht, weil ich im Ausbildungsbetrieb gemerkt habe, dass das ja genauso schlimm ist wie in der Schule. Meiner Mutter zuliebe habe ich natürlich alles brav zu Ende gemacht. Aber meine unfesselbare Energie brauchte Freiheit und Autonomie, und keine brave Diensterfüllung.

Ich bin als Kind auf dem Bau groß geworden. Mein Vater war Unternehmer und somit hab‘ ich gelernt, dass Fleiß und Schweiß sichtbare Ergebnisse produzieren. Bis heute bin ich ein echter Macher, und ich habe dieses Gen der Schüppe und Schubkarre zu verdanken.

Parallel zum Zivildienst hab‘ ich meine kleine Internetagentur groß gemacht. 13 Mitarbeiter, die alle unentgeltlich jeden Abend mit mir Webseiten gebaut haben. Wir hatten Spaß und wollten was bewegen. Wir waren eine echte Sinngemeinschaft. Und wir waren so mega gut, dass ich direkt nach dem Zivildienst eine echte Agentur hinstellen konnte.

Meine 3 Superkräfte sind Ideen, Umsetzen und Überzeugen, und so sind wir rasend schnell auf 40 Mitarbeiter gewachsen. Danach haben wir uns mit einem Partner verschmolzen und 1 Mio. Fremdkapital bekommen, um meine Ideen noch höher fliegen zu lassen.

Leider ist mein Geschäftspartner sehr krank ausgeschieden und wir hatten niemanden, der das Thema Sales & Marketing weitertreiben konnte. Somit mussten wir diesen Weg abbrechen und uns erst einmal gesundkonsolidieren. Und wieder mit Fleiß und Schweiß haben wir uns dann wieder gut und stabil aufgestellt.

Und dann kam die größte Lehre meines Unternehmerseins: Abhängigkeit von Großkunden gilt es zu vermeiden. Meine größten Kunden hatten 74 % Umsatzanteil und haben beide gleichzeitig alle Budgets auf unbestimmte Zeit eingefroren. Einmal musste das Konzernergebnis in UK gerettet werden, weil Südeuropa Schieflage hatte, und einmal gab es durch den Weggang von 2 Entscheidern eine komplette Reorganisation des Bereichs.

Ich sitze ganz munter mit meinem Anwalt und Steuerberater im Meeting, um meine AG-Gründung zu planen. Beteiligung von Partner und Mitarbeitern am Erfolg des Unternehmens. In der Pause erzähle ich dann von dieser Situation und der Anwalt so: „Äääähm, ab jetzt beginnt dann Insolvenzverschleppung. Das sind im schlimmsten Fall 3 Jahre Haftstrafe.” Der hat gesessen. Ich war gerade erst seit 8 Monaten Vater und sah meine Tochter schon wie bei der schlechten GEZ-Werbung vor dem Knast mein Geburtstagsständchen singen. „Noch 2-mal singen …“ Da wurde mir das erste Mal klar, dass ich gar keine unternehmerische Qualifikation hatte, um die Situation richtig einzuschätzen. Ich hatte ja immer nur Ideen, sonst nichts.

Ja, Insolvenz. Darf man in Deutschland natürlich nicht sagen und schreiben, aber ist Teil meines Lebensweges, den ich nicht missen möchte. Das war das härteste Bootcamp für Persönlichkeitsentwicklung, das ich je mitgemacht habe. 3 Insolvenzverwalter, 500 Kunden, 70 Mitarbeiter, die eigene Familie und alle zerren an dir. Schuld, Selbstzweifel, Angst, Orientierungslosigkeit, Alleinsein. Eine wilde Mischung, die zeigt, wer du wirklich bist.

Die Insolvenzverwaltung so: „Wir verstehen nicht, was du machst, überleg dir eine Lösung für die Nachfolge.” Und da konnte ich meine Superkräfte wieder zum Einsatz bringen: Ideen, Umsetzen und Überzeugen. Ich hab‘ für alle Lösungen gefunden. Alle Kunden sind gut untergekommen. 3 neue Firmen wurden gegründet. 90 % der Mitarbeiter haben einen Platz darin gefunden.

Ich bin dann in einer dieser Firmen für Innovations, Sales & Marketing angetreten, dem Bildungsinnovator, und habe geholfen, dieses Unternehmen von 16 auf 70 Mitarbeitern aufzubauen. Womit? Mit Ideen, Umsetzen und Überzeugen. Eine wirklich prächtige Marke im Markt und viele taktgebende Ideen in der Branche platziert. Eine wunderbare Zeit.

Dann kam Corona. Alle wollten ihre Seminare retten und täglich wurden uns Schubkarren an Budgets in den Flur gestellt. Meine Sales-Leistung war zunehmend weniger nötig. Lief alles von allein. Innovationen waren aktuell nicht gefragt. Marketing war erledigt. Wir hatten unsere Position. Und da kam der Moment der Entscheidung: „Bleibe ich bei Education & HR oder ziehe ich weiter?“

Transformation hat mich schon immer gefesselt und im Bildungsbereich habe ich sowas von die Fahne dafür hochgehalten. Gleichzeitig aber so häufig festgestellt, dass Unternehmen enormen Schaden anrichten mit schlechten Transformationsstrategien. Also hab‘ ich meine Superkräfte gepackt und mich 2021 in mein jetziges Wirkungsfeld begeben.

Ich weiß, dass Transformation der größte Engpass von Menschen und Unternehmen ist, und ich werde wirklich wirksame Antworten dazu finden.

Alle anderen 2.777 Details dann gerne mal bei einem Kaffee, Wein oder Abendessen.

Wir sehen uns. Vorne am Weg.

Dein Dirk

Was sind meine Antreiber?

1. Schöpferkraft

Ich liebe es einfach, neue Dinge zu erschaffen und sie zu verproben. Jeden morgen um 4:30 Uhr fliegen mir 100 neue Ideen zu. Filtern und priorisieren ist also meine Haupttätigkeit vor 9 Uhr.

2. Sexyness

Für mich isst das Auge immer mit. Ästhetik ist mir sehr wichtig, weil Schönheit nicht nur Freude, sondern auch Akzeptanz ist. Deshalb haben alle meine Produkte und Lösungen immer auch einen hohen Designanspruch.

3. Lächelnde Augen

Ich liebe diese Momente, wenn es „klick” macht im Gegenüber und diese Klarheit in den Augen abzulesen ist. Aber auch die Aussagen: „Ich habe letztens in einem Vorstandsmeeting was angewendet, was ich von dir gelernt habe, und habe damit das ganze Meeting gerettet.“ Dieser hörbare Stolz geht direkt unter die Haut.

4. Fortschritt

Routine, Stillstand und Wiederholung sind für mich Einladung zur Schöpferkraft. Ich will sehen und fühlen, dass sich Dinge bewegen. Deswegen bin ich als Mensch hochgradig inkompatibel mit allen politiknahen Institutionen. Manche nennen mich auch Mr. UmsetzungsKRAFT.

5. Klarheit

Ich liebe es einfach, aus Ungewissheit Klarheit zu formen. Das ist so eine große Leidenschaft, dass ich jedes Mal eine innere Kirmes spüre, wenn mir das bei schwierigen und komplexen Themen gelingt. Wie sagte mein Mentor Heinz Kaegi immer? „Clarity is Power.” 

Hobbys?

Na klar doch! Kochen & Grillen stehen ganz zuoberst auf der Liste. Ich liebe es, mich in den Flow des Kochens fallen zu lassen.

Dazu dann elektronische Tanzmusik so um die 130 BPM, da fangen meine Zellen an zu tanzen.

Und ich liebe es, spannende Menschen kennenzulernen.

Zu guter Letzt mag ich Selbstexperimente mit neuen Werkzeugen zur persönlichen Entwicklung.

Darf ich vorstellen? Mein Dream-Team.

Unternehmen, mit denen ich bisher gearbeitet habe:

Allianz
Bosch
BMW
Daimler
Deutsche Bahn
Roche
Siemens

5 Sterne

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